Über feudene.de
1. großes feudene.de Texas Hold´em Poker Turnier
1. großes feudene.de Texas Hold´em Poker Turnier
Auch wenn die Heinrichsbrücke nicht viel mit einer typischen Texas-Bar gemeinsam hat, außer vielleicht dem Buckeys Country Schild über dem Stammtisch und der Riesen Jack Daniel`s Pulle an der Bar, war es genau der richtige Platz um das feudene.de Pokerturnier in einer urigen Atmosphäre auszurichten. Ehrliche Spieler/innen in einer ehrlichen Eck-Gaststätte in der Mannheimer Neckarstadt. Einen besseren Ort hätten die alten Poker-Füchse von feudene.de kaum auswählen können.
Nun aber einige Fakten zum 1.großen feudene.de Texas Hold´em Poker Turnier:
Der schnellste Ausstieg fand nach sieben Minuten am Tisch Bergblick statt. Leider verabschiedete sich hiermit auch die einizige Frau aus dem Starterfeld von 24 Personen. Für jede/n Spieler/in der sich aus dem Turnier verabschiedete gab es von der mütterlich vorsorglichen Turnierleitung einen Schnaps gratis. In diesem Sinne: Prost!
Die Vorrunde wurde an sechs Tischen ausgespielt, an denen jeweils von einem ebenso unbestechlichen wie attraktivem feudene.de-Mitglied gedealt wurde (sie hatten von Kreuz bis Herz jeden unter der Sonne des Herrn nur erdenklichen Stoff im Angebot). Es gibt nichts, das unwiderstehlicher ist, als eine verrauchte Kneipenatmosphäre in der schwitzende Spieler/innen an Holztischen sitzen, Bier trinken, rauchen und Karten spielen. Der Anmut und die Erotik, die vom 1. Feudene.de texas hold`em poker Turnier ausgingen, war von nichts zu übertreffen.

Es ist nicht zu übersehen, dass sich die Stadt Mannheim bei der Verwirklichung des Zieles „Kulturhauptstadt 2020“ noch einige Scheiben von der Feudene.de-Crew abschneiden kann.
Wenn in der vorsommerlichen Osterzeit in unserer schönen Metropolregion mal wieder gar nichts geht, haut man einfach mal ein internationales Poker-Turnier `raus und hat damit unglaublichen Erfolg. Bei genauerem Nachdenken über die bereits durchgeführten Feudene.de-Projekte konnte es eigentlich auch gar nicht anders laufen. Wie großzügig und edel es doch von den Feudene.de Mitgliedern ist, dass sie in ihrem privaten Leben anständigen Berufen nachgehen, und nicht das Monopol des Event-Managements für die gesamte Rhein-Neckar-Region an sich gerissen haben…
Sogar ein Diplomat aus Genf wohnte dem konzentrierten Spiel am „Mirror-Table“ bei, schied jedoch als zweiter Spieler im Halbfinale aus. Womit wir auch schon beim Halbfinale wären. Es wurde am Tisch „Bergblick“ und am „Mirror-Table“ ausgetragen. An jedem Tisch saßen außer den unbestechlichen und attraktiven feudene.de Dealern sechs Pokerspieler.
Zwischenfazit: Jan W. und Jan D. haben eine herausragende Rolle gespielt. Unverständlicherweise hat diese besondere Leistung jedoch nicht die Ihnen zustehende Würdigung erfahren (Verfasser: Jan W. und Jan D.).
Aus dem Halbfinale ergaben sich folgende Finalisten, die den Pokalen, Ruhm und Ehre entgegenfieberten:
Tisch „Bergblick“:
Frank
Dennis
Joe
„Mirror-Table“:
Simon
Weber
Manu
Nach dem Halbfinale und dem amtlichen Schnitzel-Pils-Angebot der Heinrichsbrücke bleibt erstmal festzuhalten: Für jede/n die/der diese Zeilen liest, ist das Feudene.de Sommerfest auf der Maulbeerinsel ein absolutes Muss!!! (genaue Infos hierzu gibt es in naher Zukunft auf www.feudene.de).
Das Finale wurde am „Mirror-Table“ ausgetragen und begann um 21.23 Uhr nach mitteleuropäischer Heinrichsbrücken Uhrzeit. Als klare Favoriten zogen die aktiven feudene.de Mitglieder und Brüder Kreukler ins Finale ein. Mit dem Finaltisch begann die Luft in der Heinrichsbrücke von nun an zu knistern… Man hatte das Gefühl, man könne überall Funken erzeugen (ob das wohl an dem Stoff der Dealer lag?). Als erste mussten sich Frank und Simon aus dem Finale vom „Mirror-Table“ verabschieden. Die Atmosphäre um den Pokertisch herum war unbeschreiblich. Es fanden seriöse Fachgespräche statt und Thomas B. und der Chief verkündeten einige Pokerweisheiten, während alle Augen gebannt auf den Spielern und dem Geschehen hafteten. Um 21.45 Uhr war mit Chris Weber dann der nächste Finalist ausgeschieden. Die beiden Kreukler Brüder begannen nun mit all ihrer Routine und Abgezocktheit den armen Dennis in die Mangel zu nehmen. Um 21.53 verabschiedete sich dann überraschend, aber fair, Joe Kreukler vom Tisch und steckte sich erst mal ´ne Zigarette an. Er wurde von seinem Bruder Manu gekonnt aus der Reserve gelockt. Na ja, wenigstens blieben die Chips in der Familie…Pünktlich um 22.00 Uhr gewann Manu gegen Dennis das 1. Feudene.de Texas Hold `em Poker Turnier (wie bei den feudene.de Vorbereitungstreffen bereits vereinbart) unter tosendem Applaus in der mit Poker- und Feudene.de-Fans völlig überfüllten Heinrichsbrücke. Ein Frühlingsmärchen in Reinkultur, welches die Feudene.de-Crew in Kooperation mit der Heinrichsbrücke geschaffen hat.

Die Preisverleihung, professionell und grandios moderiert vom Vorstandsmitglied Thomas Buttig (dem Thomas Gottschalk von feudene.de) war dann das Highlight einer verdammt gelungenen Veranstaltung, von der sich glückliche Verlierer und Gewinner, feudene.de- und Poker-Fans verabschiedeten und hinaus schwirrten unter den Mannheimer Sternenhimmel… oder verharrten, an den ehrlichen Holztischen der Heinrichsbrücke, bis zum letzten Bier…
So long, sisters and brothers
Frohe Ostern und einen angenehmen Frühling… und lasst Euch bloß nicht die Wurst vom Brot nehmen!
Euer
Ernst Gassauer